Maria Krichel-Oberließen
“Dieses Jahrtausende alte Wesen beeindruckt mich mit seinem exzellent abgestimmten Organismus und seiner Bedeutung für das Leben unserer Erde. Es reizt mich, immer mehr über die Lebensweise der Honigbiene und der Wildbienen zu lernen und in meinem kleinen Rahmen Einfluss zu nehmen auf ihren Lebensraum.”
Was mich am Imkern begeistert
An erster Stelle steht für mich das Tierwohl der Bienen. Sie in ihrem ökologischen Bezug zu beobachten und zu ihrem Wohl einzuwirken, ist eine immer wieder neue Herausforderung. Eine Aufgabe, die kommunikatives Feingefühl erfordert, sehe ich auch darin, meine Mitmenschen für Bienen jeder Art und den Schutz ihres Lebensraums zu begeistern, ohne sie zu vergraulen.
Mein Weg zur Imkerei
Der Wunsch zu imkern schlummerte schon sehr lange in mir, angestoßen durch Erzählungen meines Vaters vom gemeinsamen Imkern seinem Opa lange vor meiner Zeit. Im einem Urlaub an der Ostsee nahm mich eine ältere Imkerin kurzerhand mit an ihre Völker, die neben unserem Ferienhaus standen. Das war der Türöffner! Zeitnah nahm ich über 2 Jahre an einem Imkerkurs beim NABU in der Nähe unseres Wohnortes teil, später kam auch mein Mann dazu. Dort fanden wir auch einen erfahrenen Imker-Paten, der uns auchweiterhin zur Seite steht. Bienen in unserem Garten und an einem weiteren Standort betreuen wir nun seit 2 Jahren. Nun möchten wir unseren Standort in einer Kleingartenanlage erweitern und gestalten, um Kindern aus den umliegenden Kitas und Grundschulen einen Einblick in das Leben der Honigbienen ermöglichen zu können. Dazu wünschen wir uns die Unterstützung von Hektarnektar.
Betriebsweise
Bienenvölker
1-5 Völker
Rähmchenmaß
Zander
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Aktuell
Imker seit
2020
(6 Jahre Erfahrung)