
Josef Gruber
“Durch die Arbeit mit den Bienen wird die Natur ganz anders wahrgenommen.”
Was mich am Imkern begeistert
Ursprünglich war eine kleine Hobby Imkerei das Ziel, sowie Jahr für Jahr die Arbeit leichter von der Hand geht, ist auch die Anzahl der Völker gewachsen. Mittlerweile sind es knapp 50 und die Arbeit rund um die Bienen ist für mich eine Möglichkeit die Gedanken zu sammeln und in der Natur zu sein.
Mein Weg zur Imkerei
Meine Grundkenntnisse hab ich an der Imkerschule in Graz erworben, weitere Kurs folgten an der Imkerschule Warth. Parallel dazu viel gelesen und auch Tipps im Internet abgeholt. Facharbeiter und Meister fehlen noch, haben aber nicht oberste Priorität. Mein Elternhaus war ein kleiner Bergbauerbetrieb mit steilen Wiesen und Wäldern. Schon früh hab ich mir Gedanken gemacht, wie man die erschwerliche Arbeit mit mehr oder weniger einfachen Hilfsmitteln vereinfachen könnte. Gelandet bin ich schlussendlich in einem technischen Beruf, hab dadurch meinen Bezug zur Landwirtschaft nicht verloren. Am Bauernhof meiner Eltern gab es bis in die 80iger Jahre ein paar Bienenvölker. Diese wurden sehr extensiv bewirtschaftet und waren die ersten Opfer der Varromilbe. Dann gab's lange nichts, erst als mein Schwiegervater seine Bienen nach einem Arbeitsunfall nicht mehr betreuen konnte, hab ich wieder den Schleier übergezogen. Als Dank gab's 2004 die ersten Schwärme für mich. Aus den anfänglichen 4 Völker sind's nun fast 50.
Betriebsweise
Bienenvölker
31-50 Völker
Rähmchenmaß
Zander
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Galerie
Aktuell
Imker seit
2004
(22 Jahre Erfahrung)