
Kathrin Schmaranzer
“Einzelne Honigbienen können nicht viel bewirken, aber als Volk sind sie zu Höchstleistungen fähig! Interessanter Weise hat jedes Volk auch seinen eigenen Charakter. Die Wesensmerkmale der Königin spiegeln sich im Verhalten ihrer Untertanen wieder.”
Was mich am Imkern begeistert
Am liebsten verbringe ich meine Zeit in der Natur und Bienen faszinierten mich schon immer. Umweltgifte und Varroabefall sind zurzeit die Herausforderungen, mit denen die Bienen konfrontiert sind. Deshalb sind sie auf menschliche Hilfe angewiesen. Beim Umgang mit Bienen lernt man, ruhig und gelassen zu arbeiten, denn eine zu hastige Bewegung kann sich schnell in Stichen äußern. Es ist eine schöne Abwechslung zur stressigen schnelllebigen Welt!
Mein Weg zur Imkerei
Ich heiße Kathrin Schmaranzer und ich studiere Geschichte an der Grazer Universität. Mein Vater hatte bereits mit Bienen geforscht und meine Kindheit mit positiven Imkererlebnissen bereichert. Durch mein Studium wurde mein Interesse für die Bienenhaltung weiterentwickelt und intensiviert. Denn obwohl ich weiß, wie heutzutage Honig gewonnen wird, war mir nicht klar wie das früher geschah. Deshalb verfasste ich eine Arbeit mit dem Titel "Die Entwicklung des österreichischen Imkereiwesens in der Neuzeit". Kurz danach habe ich selber aktiv zu Imkern begonnen. Ich habe durch das Besuchen von den Basiskursen an der Imkerschule mein Vorwissen erweitert. Imker aus dem Bekanntenkreis und meine Kollegen im Imkervereins stehen mir tatkräftig zur Seite. Ausgelernt habe ich aber sicher noch lange nicht und ich freue mich schon auf neue Erlebnisse mit meinen Bienen!
Bienenvölker
1-5 Völker
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Imker seit
2018
(8 Jahre Erfahrung)