Kathrin Eckert-Härtter
“In der Freude am Zusammenspiel von Natur und Biene wird man ehrfurchtsvoll erkennen, wie oft man an seine Vorstellungsgrenzen oder Machtlosigkeit stößt. Schon beim Betreten des Gartens riecht man Honig und hört das emsige Summen der, im wahrsten Sinne "fleißigen" Bienen.”
Was mich am Imkern begeistert
Um meinen eigenen Betrag dazu zu leisten, die Unwissenheit meiner Mitmenschen aus dem Wege zu räumen und von einer gegenteiligen Meinung, dem Feindbild der Biene gegenüber, zu überzeugen. Wie wichtig es ist sich auch als Einzelperson um den Fortbestand der Bienen zu kümmern.
Mein Weg zur Imkerei
Ich besuche seit diesem Jahr einen Imkerkurs in einem Imkerverein und bin selbst Mitglied im Imkerverein geworden. Werde von der bereits imkernden Freundin liebevoll als "Patenkind" betreut und möchte selbst mein Wissen teilen, indem ich Andere mit an den Bienenstand führe. Ich gehöre zu der Gattung der "Spätberufenen", da ich erst im Alter von 52 Jahren durch das Zusammentreffen mit einer bereits imkernden Freundin, vom Bienenfieber gepackt wurde. Als Kind war ich schon von den Bienen, dem Bienenvolk und seinem eigenen Leben als Komplex fasziniert und genoss natürlich auch gerne den Ertrag daraus - den Honig. Ich bin immer noch, trotz all der aktuell laufenden Informationsflut die Biene betreffend, wie unwissend die Umgebung ist und eher den Bienen feindlich gegenüber steht. Es ist kaum zu glauben, wie Bienen den eigen Gefühlszustand spüren und einen zu einer Ruhe und Gelassenheit "zwingen" und bringen.
Bienenvölker
1-5 Völker
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Aktuell
Imker seit
2019
(7 Jahre Erfahrung)