
Laura Borchert
“Bienen interessieren mich bereits seit Jahren. Egal ob Dokumentation, Bienenprodukte auf einem Straßenfest oder Summen im Vorgarten -- wenn es um Bienen ging, war ich dabei. Seitdem ich selbst imkere, hat diese Faszination noch mehr zugenommen. Bienen haben einfach eine ganz besondere Sogwirkung für mich!”
Was mich am Imkern begeistert
In erster Linie die Arbeit mit und um die Bienen herum -- klar. Darüber hinaus verbindet Imkern aber auch enorm mit anderen Imker:innen. Dieser schöne Nebeneffekt ist mir erst bewusst geworden, seitdem eigene Völker bei mir wohnen. Neben der steten Bekämpfung der Varroamilbe zählen auch die Umsetzung von guter imkerlicher Praxis zu den Herausforderungen beim Imkern. Was in einer Region zu einer Zeit sinnvoll ist, zum Beispiel die Honigernte, der Einsatz von Oxalsäure oder das Einsetzen von Mäusegittern, sollte woanders besser später, weniger intensiv oder gar nicht gemacht werden.
Mein Weg zur Imkerei
Ich imkere auf zwei Systemen, einer Trogbeute mit Kuntzsch-hoch Rähmchenmaß und einer 12er Dadant Beute US. 2021 sind meine ersten beiden Völker in Form von einem Ableger und einem Kunstschwarm bei mir im Garten eingezogen. Die Arbeit mit den Bienen bietet einen guten Ausgleich zu meiner Arbeit als Dozentin an der Universität. Aktuell absolviere ich einen ökologischen Imker:innenkurs und bin lokal mit meinem Imkerpaten sowie meinem Mentor, dem Vorsitzenden unseres Imkereivereins, vernetzt. Naturschutz, Tierwohl und Imkerei gehören für mich und unseren Verein zusammen.
Betriebsweise
Bienenvölker
1-5 Völker
Rähmchenmaß
Dadant
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Galerie
Imker seit
2021
(5 Jahre Erfahrung)