
Sebastian Ribbat
“Der Mensch fliegt zum Mond, kann Atome spalten und Gene manipulieren - die Abläufe und Kommunikation im Superorganismus Bienenvolk sind bis heute jedoch immer noch nicht vollständig erforscht. Spannend woher jede Biene weiß was zu tun ist obwohl eine Arbeiterin im Sommer nur ca. 6 Wochen alt wird. Genau so faszinierend ist, wie ein so kleines Insekt solch große Mengen an Nektar sammelt, transportiert, trocknet und als Wintervorrat für nachfolgende Generationen in den Waben lagert. Und das über den ganzen Globus verteilt, ob im eisigen Sibirien oder im heißen Australien.”
Was mich am Imkern begeistert
Natürlich das Draußen sein und die Verbundenheit mit der Natur. Als Imker hat man einen anderen Blick auf die Pflanzenwelt, auf das Wetter und auf seine Umwelt. Man lernt ständig neue Dinge und die Herausforderung ist, jedes Jahr entsprechend den äußeren Bedingungen die Bienen mit möglichst wenig Störungen optimal in ihrer Arbeit – der Bestäubung und Honigproduktion - zu unterstützen.
Mein Weg zur Imkerei
Ich heiße Sebastian, bin 38 Jahre alt und von Beruf Maschinenbautechniker. Schon als Kind hat mich der Geruch in Nachbars Bienenwagen, der Duft der frisch eingelöteten Wachsplatten und der rauchenden Imkerpfeife fasziniert. Im Frühjahr 2010 hab ich durch Zufall per Fahrrad einen Bienenschwarm verfolgt, welcher dann (leider) in einen hohlen Nussbaum eingezogen ist – dieses Erlebnis und Naturschauspiel war der Auslöser für mich mit drei Bienenvölkern zu starten, mich mit dem „Imkervirus“ zu infizieren und so immer weiter zu wachsen.
Betriebsweise
Bienenvölker
16-30 Völker
Rähmchenmaß
Zander
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Aktuell
Imker seit
2010
(16 Jahre Erfahrung)