
Simon Badr
“Die Natur und den Jahreskreislauf mit ganz anderen Augen zu beobachten. Man kann im kleinen die Wunder der Natur miterleben .”
Was mich am Imkern begeistert
Industrielle Landwirtschaft: Eine immer weniger die Natur achtende Landwirtschaft sorgt für Artenschwinden mit der Folge immer schlechter Nahrungsquellen für Bienen, aber auch anderer Insekten. Varroa-Milbe: Vor mehr als 30 Jahren nach, ist heute davon auszugehen, dass es kein Bienenvolk mehr gibt, das nicht von der Varroa befallen ist. Der Parasit vermehrt sich in der Brut aufwachsender Bienen und schädigt diese in der Entwicklung. Für Imker ist es immer schwieriger, die Milbenpopulation regelmäßig soweit zu reduzieren, dass diese nicht zu einer Gefahr für die jeweiligen Bienenvölker werden. Klimawandel: Gerade auch wir Imker merken seit Jahren einen zunehmen kritischen Einfluss des Klimawandels auf die Entwicklung unserer Bienenvölker im Jahresverlauf
Mein Weg zur Imkerei
Begonnen vor ca. 10 Jahren mit einer verblendenten Sicht auf die Imkerei, hab ich mir 2 Bienenvölker zugelegt und ohne mein zutun sich überlassen . Natürlich war die Varroamilbe nicht gnädig zu diesen Völkern und sie sind verendet. Jahr darauf hab ich einen `Imkervater`gefunden und wieder mit 2 Völker begonnen und mit diesen 2 Völker bin ich dann vollends hineingekippt. Klassischer Weg, Imkerneueinsteigerkurse besucht und das Jahr darauf bin ich schon in der Imkerschule in Warth gesessen um noch mehr Wissen mir anzueignen, nun bin ich Imkerfacharbeiter und arbeite mit 26 Völker.
Betriebsweise
Bienenvölker
16-30 Völker
Rähmchenmaß
Österreichische Breitwabe
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Galerie
Imker seit
2008
(18 Jahre Erfahrung)