
Alexandra Herbst
“Die Gemeinschaft der Bienen. Eine Biene alleine ist nicht lebensfähig, nur in der Gemeinschaft schaffen Sie es. Jede Biene weiß was sie tun muss und tut dies zu Wohl des ganzen. Es ist faszinierend zu sehen was und wie sich das die Natur ausgedacht hat und wie das im Zusammenspiel funktioniert.”
Was mich am Imkern begeistert
Man ist in der Natur und muss diese auch beobachten und aktiv wahrnehmen. Als Imker muss man auch vorausschauend handeln. Man muss das Wetter die Trachten im Auge behalten. Schon von weitem merkt man ob es den Bienen gut geht, man sieht es am Flugloch und hört es auch an ihrem Summen. Es ist entspannend. Man muss auch entspannt sein. Die Bienen merken sofort, wenn man nicht ruhig und entspannt ist. Hektik goutieren sie überhaupt nicht. Am Bienenstand kommt man wider herunter vom Streß im Alltag. Schon wenn man hingeht wird man ruhiger. Die Bienen vermitteln eine Leichtigkeit. Man erdet sich, kann wieder Energie tanken und sieht Dinge wieder aus einem anderen Blickwinkel. Herausfordernd finde ich Wetter, Temperatur und die Pflanzen und Tierwelt im Blick zuhaben und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Verwirrend finde ich ich auch die vielen verschiedenen Meinungen und Ansichten von den erfahrenen Imkern.
Mein Weg zur Imkerei
Ich bin Ärztin 48 Jahre, habe einen 10 jährigen Sohn und lebe in Graz. Mein Sohn hat mich auf die Bienen gebracht. Wir haben uns zusammen informiert und viele Bücher gelesen. Schlussendlich haben sie mich nicht mehr losgelassen und ich habe Imkerkurse in einem nahegelegene Zentrum besucht. Im Mai 2022 habe ich meine zwei Kunstschwärme erhalten. Seither imkere ich mit Unterstützung eines erfahrenen Imkers in der Nähe.
Betriebsweise
Bienenvölker
1-5 Völker
Rähmchenmaß
Dadant
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Aktuell
Imker seit
2022
(4 Jahre Erfahrung)